Aktueller Gesundheitstipp

Die richtigen Fragen zu stellen kann eine ganze Richtung vorgeben. Wenn man sich zum Beispiel selbst fragt „warum funktioniert das immer nicht?“ – was kann die Antwort bringen? Den Grund, warum ‚das‘ nicht funktioniert. Wie wäre es stattdessen mit der Frage „Wie möchte ich jetzt weiter machen?“ , „worauf kommt es mir wirklich an?“, oder „wie kann ich meine Ziele erreichen und meine Familie einbinden?“, „wie kann ich meine Gesundheit erhalten?“ – die Antwort wäre interessant und konstruktiv.
Woher die Antwort kommt? — Spielt das wirklich eine Rolle, und ist es nicht allemal besser, sich selbst eine sinn-volle Frage zu stellen als eine unergibige? – Manchmal liegt die Antwort vielleicht nicht in dem, was wir erwartet hätten: nicht im Tun, im ‚Zerdenken‘, im Lamentieren oder Planen, sondern im Loslassen all dieser Fähigkeiten, die wir als Erwachsene so gut beherrschen. Sei offen für alle Impulse und prüfe sie auf ihre Tauglichkeit, dich deinen Zielen näher bringen.

Viel Spaß beim stellen der nächsten Frage wünscht dir/Ihnen, Ulrike Syamken
Termin vereinbaren hier, 0170 3091915
Sommerprogramm: am 22. Juni online. 

Tipp März/April 2018

Wer tief in den Bauch atmet bringt frühlingshafte Erneuerung zu Drüsen und zum vegetativen Nervensystem. Erfrischter als nach einer Tasse Kaffee können Sie sich bereits nach zehnmaligem Ein- und Ausatmen fühlen. Sie können natürlich auch zur Kaffeetasse zehnmal tief einatmen. Endorhpine werden freigesetzt und der Hormonhaushalt ausgeglichen. Ihr Körper ‚begreift‘, was ihm wirklich guttut.  
Nutzen Sie diese natürliche und kostenfreie Erneuerung für sich, genauso natürlich wie Reiki übrigens. Erfahren Sie mehr über die natürliche Heilmethode, die Ihre Energie ‚aufpolstert‘ und damit Ihre eigene Körperheilung verstärkt. Kann man klüger vorgehen? Erfahren sie mehr hier ulrike@syamken.de

Termine vereinbaren einfach telefonisch am Mittwoch, Donnerstag oder Freitag 0170 3091915 oder ulrike@syamken.de

Tipp für das Frühjahr Januar bis März 2018

Überdenken Sie Ihre Wünsche neu und richten Sie sie aus. „Was fühlt sich richtig an?“ – das sollte hier der Leitfaden sein. Ein wiederkehrendes Gefühl sagt mehr als Konzepte oder Pläne. Kultivieren Sie 30 Tage lang ein solches positives Gefühl, indem Sie es immer wieder in sich wach rufen: Wie fühlt sich zum Beispiel innerer Frieden an, oder Freude, oder … (Was ist Ihr bedeutendstes Gefühl zur Zeit) …. ?
Diese scheinbar immaterielle Orientierung kann im Leben viel bewirken und auch für die Gesundheit Weichen stellen! 
Unterstützen Sie sich auch mit weiteren Hilfsmitteln, wie ätherische Öle, Edelsteine, Yoga oder eben auch Reiki.

Tipp für den Winter bis Dezember 2017: Die Freude sei bei dir – sei die Freude! Wie fühlt es sich an, wenn es Ihnen gut geht? Ich lade Sie ein, sich für einen Moment hin zu setzten und dem nach zu spüren. Das können Sie mit allem tun: wie fühlt es sich zum Beispiel an, respektiert zu werden? Von Ihren Arbeitskollegen, von Ihrer Chefin ‚für voll‘ genommen zu werden. Von Ihrem Mann geschätzt, er kommt auf Sie zu, denkt mit. Wie stehen Sie dann, wie atmen Sie, wie schauen sie?
Tipp: Konzentrieren Sie sich nicht auf das, was nicht klappt (und analysieren das, stoppen Sie Ihre Gedanken hierbei), sondern fühlen Sie jetzt gleich das, was Sie erreichen wollen, als wäre es schon Wirklichkeit. Holen Sie es mit Ihrem Dasein, mit Ihrer Ausstrahlung in Ihr Leben, und damit in die Welt! Machen Sie sich und der Welt dieses Geschenk. 
Frohe Weihnachten wünscht Ihnen, Reiki-Schwabing

Schauen Sie doch auch bei einem unserer Vorträge der Gemeinschaft in der Clemensstraße 24 vorbei, der nächste wieder am 6.12.2017.

Das war der Herbst… Im Herbst nun konnten wir die Sonne genießen. Damit wir diese Kraft auch speichern können, lohnt es sich über Antioxidantien „nach zu laden“
Denn die Sonnenkraft kann punktuell auch sehr stark sein, sogar zu stark. Dann entstehen ‚freie Radikale‘. Das sind Zellen, denen in ihrer äußersten Schicht ein Elektron fehlt: das klauen sie sich bei einer beliebigen Zelle die gerade da ist, zum Beispiel bei einer Blutzelle, bei einer Hautzelle, bei einer Organzelle… Schäden entstehen. Schäden können bis hin zu DNA-Schäden führen (die DNA ist in jeder Zelle und enthält den Bauplan für die Zelle, zum Beispiel für die Haut, für die Leber oder für das Blut). Wenn nun die DNA geschädigt ist, kann dies zu ernsten Erkrankungen führen, zum Beispiel auch Krebs. Auch verschlissene Zellen, die wiederum bei anderen Zellen ein Elektron finden wollen, können zu Krankheiten führen. 

Deshalb werfen wir den Reparatur-Modus an! Vitamin C spielt hier ein ganz wichtige Rolle, weil es den freien Radikalen Elektronen anbietet und so Körper-Zellen schützt. Auch andere antioxidative Stoffe können reparieren helfen.
Sie sind in Hülle und Fülle in Beeren, in gelbem, orangenem oder rotem Gemüse enthalten. Bei einer Untersuchung konnte eine Personengruppe mit hohen Entzündungswerten schon eine Verbesserung erreichen, indem täglich entweder 280 g Kirschen gegessen wurden oder zwei Gläser Tomaten oder Karottensaft getrunken wurden. 
Hier gilt: frisches Obst und Gemüse enthält alle lebendigen Stoffe, auch die wichtigen Enzyme! Tiefkühlkost oder erhitzte (konservierte) Säfte oder Früchte enthalten deutlich weniger Lebens-Stoffe.

Der Hebst-Tipp: Trinken oder essen Sie zusätzlich in den nächsten vier Wochen frisch gepresste Säfte oder Früchte.
So nehmen Sie den positiven Schwung aus dem Sommer mit in den Herbst. Das ist die 2-3 € für eine Bio-Schale allemal wert, auch die positive Langzeitwirkung für ihre Gesundheit. 

 

 

 

 

 

Der Sommer
Bewegung mit Freude! – Gehen Sie ins Freibad, schwimmen Sie im See, gehen Sie mit einer Freundin spazieren. Machen Sie einen ganzen Tag lang einen ungezwungenen Ausflug mit ihrer Familie. 

Es geht darum, ganz ins Sein zu kommen. Da-Sein und durchatmen, genießen, spüren. Reden, miteinander etwas erleben. Die freudvolle Verknüpfung legen und festigen für die spätere Zeit im Herbst. Eine Grundlage schaffen für …

„eine neue Welt“ – eine Vortragreihe in der Clemensstraße 24

mehr lesen Sie unter „Aktuelles“ auf Home: 
Therapeutinnen stellen sich und ihre Methode vor
Entdecken Sie, was zu Ihnen passt für Ihre neue Welt.

 

Der Frühling

Mit dem Frühling kommen die aktiven und lebendigen Stoffe in unser Leben: das frische Gras, die Blumen blühen, das grün der Bäume ist noch frisch. Enzyme sind in Nahrungsmitteln enthalten, die nicht erhitzt wurden und nicht gefroren sind.
Sie wachsen zur Zeit frisch. Neben ausreichend Kohlenhydraten kann frische Nahrung derzeit gar nicht hoch genug bewertet werden. 
Folgender Tipp kann Ihnen gut über die Frühjahrsmüdigkeit hinweg helfen:

Eine Woche lang so viel frisches wie möglich aufschnibbeln: zum Frühstück mindestens einen Apfel, Paprika und Kohlrabi am Vormittag, Gurke und Salat zum Mittag, Kräuter, Karotten, … und was das Herz begeht, aus Bio-Anbau enthält es auch die Kraft der Erde und des Wachstums der Pflanzen.“

In der zweiten Woche dann eine sanfte Pflege für die Verdauungsorgane dazu nehmen: einen Liter Brennesseltee pro Tag trinken, oder andere Kräutertees nach Belieben. Frisches Beibehalten – es schmeckt so richtig – oder?“

In der dritten Woche die Verdauungs-Enzyme aktivieren. Dies kann mit milchsauer vergorenen Gemüsesäften geschehen; auch gute Enzymprodukte können helfen.“

  • Wie fühlen Sie sich dann?
    Fühlen Sie sich dann frischer? Weniger müde?
  • mehr Lebensfreude und Unternehmungslust?
  • Ideale Ergänzung ist eine Reiki-Behandlung morgens und mittags für je 10 Minuten für die Verdauungsorgane:
    Hände einfach auf den Unterleib auflegen und die heilsame Energie so lange fließen lassen, bis es sich aufgefüllt und wohlig anfühlt.

Winter-Thema 2: Januar bis März 2017

Iss jeden Tag eine Orange, besser noch zwei, die Sonne auftanken, dein Körper versteht diese Botschaft sofort, und auch das Gemüt profitiert! Orangen und ihre Verwandten wie Clementinen, Blutorangen u.a. enthalten bioaktives Calcium und eine Vielzahl weiterer Wirkstoffe, die den Zähnen deutlich mehr nutzen (dass die Säure schade ist ein Irrglaube), helfen bei langwierigen und komplexen Viruserkrankungen, sie können helfen, Nierensteine aufzulösen und sogar Strahlungsschäden eindämmen und zurückdrängen können.

Winter-Thema 1: „Hüften“

Hier lohnt es sich schon im Alter von 40 Jahren plus, vorbeugend aktiv zu werden bevor der Verschleiß da ist. Reiki kann über eine bessere Durchblutung der versorgenden Blutgefäße dem Verschleiß merklich vorbeugen.

Weitere Anregungen zur Hüft-Gesundheit:

  • Bewegen Sie sich aus eigenem Antrieb?
  • Gehen Sie oft gehetzt, ‚aus den Hüften herausgehoben‘? Wenn Sie das bemerken schalten Sie einen Gang herunter und gehen die gleiche Strecke von den Füßen aus und aus spüren dabei an die Mitte Ihres Körpers. Wenn das am Anfang noch nicht so leicht fällt, einfach immer wieder dran denken! der Effekt für die Hüft-Gelenke wird spürbar sein.
Natürlich ist ein regelmäßiger Spaziergang oder eine Stecke auf dem Fahrrad ebenso wie Entsäuerung des Körpers nötig, um alle Gelenke gesund zu erhalten und viele Jahre schmerzfrei genießen zu können.
Für eine Vertiefung und echte Klärung: rufen Sie gerne an oder vereinbaren Sie einen Termin, 089 91059539
 
Hinweis: eine Reiki-Behandlung ersetzt keinen Besuch beim Arzt, der Heilpraktikerin oder dem Apotheker.